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American Truck Simulator Wiki: Convoy, Mods & Server

American Truck Simulator: Dein Spiel, dein Server

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American Truck Simulator ist mehr als eine Sammlung virtueller Lieferungen: Du baust eine eigene Spedition auf, planst Routen durch die USA und fährst gemeinsam mit anderen Spielern im Convoy. Dieses Wiki zeigt dir, wie der Multiplayer funktioniert und wie du eine eigene ATS-Sitzung einrichtest und verwaltest.

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American Truck Simulator: Spedition und Fahrsimulation

American Truck Simulator ist eine Lkw-Simulation von SCS Software. Du übernimmst Transportaufträge, fährst Zugmaschinen durch maßstabsgetreu nachgebildete Regionen der USA und baust mit den Einnahmen eine eigene Spedition auf. Neben den eigentlichen Fahrten gehören Fahrzeugkauf, Wartung, Garagenausbau und Personalverwaltung zum langfristigen Fortschritt.

Zu Beginn kannst du Schnellaufträge übernehmen, bei denen Zugmaschine und Fracht gestellt werden. Später kaufst du eigene Trucks und wählst Aufträge über den Frachtmarkt. Mit geeigneten Aufliegern kommt außerdem der Frachtmarkt für eigene Trailer hinzu. Erfahrungspunkte fließen in Fähigkeiten wie Langstreckenfahrten, Gefahrgut, hochwertige oder zerbrechliche Ladungen und termingebundene Transporte. Dadurch werden neue Auftragsarten und besser bezahlte Routen freigeschaltet.

Die befahrbare Welt besteht aus dem Grundspiel und zusätzlichen Bundesstaaten, die als Kartenerweiterungen erscheinen. Städte, Highways, Landstraßen, Kontrollstationen, Tankstellen und Betriebshöfe bilden ein zusammenhängendes Straßennetz. Die Route selbst ist dabei oft ebenso wichtig wie die Lieferung, etwa bei engen Zufahrten, langen Steigungen oder Fahrten mit schweren und übergroßen Ladungen.

Unterwegs im Convoy-Multiplayer

Der offizielle Mehrspielermodus heißt Convoy. In einer Sitzung fahren mehrere Spieler in derselben Umgebung, einschließlich synchronisiertem KI Verkehr, Wetter und Tageszeit. Gruppen können passende Aufträge auswählen und dieselbe Strecke gemeinsam fahren. Eine klassische gemeinsame Spedition mit zentraler Gruppenkasse gibt es jedoch nicht. Geld, Erfahrung, Trucks und Garagen bleiben Bestandteil des persönlichen Profils jedes Spielers.

American Truck Simulator besitzt auch kein gesondertes PvP System. Im Mittelpunkt stehen gemeinsame Touren, Konvois, realistische Fahrregeln und von der Community organisierte Veranstaltungen. Absprachen zu Geschwindigkeit, Pausen, Route und Fahrzeugklassen prägen das Zusammenspiel stärker als feste Klassen oder Fraktionen.

Convoy Sitzungen waren zunächst auf acht Teilnehmer ausgelegt. Inzwischen sind deutlich größere Lobbys mit bis zu 128 Spielern möglich. Da die Serversuche größere Sitzungen nicht in jeder Konfiguration direkt berücksichtigt, kann eine Anpassung des Filters nötig sein, um American Truck Simulator Server mit mehr als acht Spielern zu finden.

Warum sich ein dedizierter Convoy-Server lohnt

Eine normale Convoy-Sitzung hängt vom Spieler ab, der sie im Spiel eröffnet. Ein dedizierter Server stellt die Sitzung dagegen unabhängig von einem aktiven Spielclient bereit. Die Gruppe muss deshalb nicht darauf warten, dass ein bestimmter Fahrer online geht und als Host fungiert.

Das ist besonders für feste Speditionsgemeinschaften und öffentliche Convoys relevant. Ein Server kann einen wiedererkennbaren Namen, eine Beschreibung, eine Begrüßungsnachricht und einen Zugangsschutz erhalten. Auch die maximale Spielerzahl und die Sichtbarkeit der Sitzung lassen sich festlegen. Für größere öffentliche Touren sollte das Teilnehmerlimit mit Rücksicht auf Netzwerkleistung, verwendete Mods und die Stabilität der einzelnen Clients gewählt werden.

Der Server ersetzt keinen Spielstandserver. Karrierefortschritt und Fuhrpark werden weiterhin in den persönlichen Profilen gespeichert. Sein Zweck ist eine dauerhaft erreichbare Convoy-Sitzung mit festgelegten Regeln und einer gleichbleibenden Mod-Zusammenstellung.

Anmeldung, Einstellungen und Administration

Damit ein öffentlich gelisteter dedizierter Server über die Steam Dienste angemeldet werden kann, wird ein Gameserverlogintoken benötigt. Dieses Token gehört in die Serverkonfiguration und sollte nicht öffentlich weitergegeben werden.

Zu den relevanten American Truck Simulator Server Einstellungen zählen Sitzungsname, Beschreibung, Passwort, Spielerlimit und Moderatoren. Hinzu kommen Gameplay Vorgaben, beispielsweise ein erzwungener Geschwindigkeitsbegrenzer oder kollisionsfreie Bereiche an Servicepunkten. Welche Regeln sinnvoll sind, hängt vom Zweck der Sitzung ab. Eine kleine private Tour benötigt meist weniger Eingriffe als ein öffentlicher Convoy mit vielen Teilnehmern.

Admins beziehungsweise eingetragene Moderatoren können bei öffentlichen Sitzungen auf Störungen reagieren und Spieler entfernen oder sperren. Die Vergabe dieser Rechte sollte deshalb gezielt über die vorgesehenen Steam Kennungen erfolgen.

Mods und Karten im gemeinsamen Fuhrpark

American Truck Simulator unterstützt Mods unter anderem über den Steam Workshop. Das Angebot reicht von Zugmaschinen, Aufliegern und Lackierungen bis zu Soundpaketen, Verkehrsänderungen und umfangreichen Kartenprojekten. Convoy unterstützt modifizierte Sitzungen, allerdings müssen die beteiligten Spieler über eine kompatible Zusammenstellung verfügen. Abweichende Versionen oder eine andere Ladereihenfolge können den Beitritt verhindern.

Auch offizielle Kartenerweiterungen spielen bei der Planung eine Rolle. Wer eine Route durch zusätzliche Bundesstaaten fahren möchte, benötigt die dafür erforderlichen Inhalte. Vor einem Community Event empfiehlt sich daher eine klare Angabe zu benötigten DLCs, Mods und deren Reihenfolge.

Ein eigener American Truck Simulator Server bei 4Netplayers eignet sich damit vor allem für regelmäßig fahrende Gruppen und organisierte Community Convoys. Die Sitzung bleibt ohne Spielerhost erreichbar, während Teilnehmer ihre persönlichen Profile, Trucks und Karrierefortschritte weiterverwenden. Zugang, Spielerzahl, Moderation und Mod Auswahl lassen sich passend zum geplanten Fuhrbetrieb festlegen.